Ein Privatkredit für Arbeitslose ist nicht so leicht zu bekommen. Denn der finanzielle Hintergrund ist für einen potenziellen Kreditgeber entscheidend. Da ein festes Einkommen als Sicherheit ausfällt gilt man als Wagnis. Besitz man als Arbeitsloser einen anderen Wert, zum Beispiel eine Immobilie, kann sich das Blatt jedoch schnell wenden.
Auch Arbeitslose bekommen einen Privatkredit bei deutschen Kreditunternehmen wenn sie eine Sicherheit erbringen können, wie ein Auto, ein Haus oder dergleichen. Ohne wird es schwierig. Die Kreditwürdigkeit entscheidet über das Ergebnis. Natürlich spielt auch die beantragte Summe eine große Rolle. Umso höher der Privatkredit des Arbeitslosen ist desto geringer sind Chancen, dass dieser genehmigt wird.
Ein Girokonto der Commerzbank gibt es jetzt mit 50 Euro Startguthaben. Doch wer glaubt er bekäme hier ein uneingeschränkt kostenloses Girokonto, der irrt. Denn ähnlich wie auch bei anderen Großbanken benötigt man auch bei der Commerzbank einen monatlichen Geldeingang von über 1000 Euro.
Das Startguthaben soll neue Kunden werben, mit dem Ziel möglichst viele Menschen für ein Girokonto der Commerzbank zu begeistern. Die Bank sagt, dass sich ein Wechsel lohnen würde. Doch das trifft nur zu wenn die alte Bank wirklich höhere Gebühren verlangt und man ein monatlichen Geldeingang von mindestens 1200 Euro auf dem Konto verzeichnen kann. Bei steigender Arbeitslosigkeit und zunehmenden Minijobs dürfte dieses Angebot nicht für die breite Masse interessant sein.