Finanzwetter

Tops und Flops aus der Welt der Finanzen
 


Archiv: Anlagealternative

Der derzeitige Bundesumweltminister Norbert Röttgen plant die Förderung der Solarenergie drastisch einzudämmen. Anstatt wie bisher geplant halbjährig zu kürzen, soll nun jeden Monat die Förderung gesenkt werden. Lohnt sich trotzdem noch die Investition in die alternative Energie?

Der Schlussverkauf in der Solarenergiebranche hat begonnen und viele Häuserbauer haben noch einmal zugeschlagen und in die alternative Energie investiert. Dass sieht der derzeitige Bundesumweltminister Norbert Röttgen gar nicht gerne, da seine gesetzte Zielmarke überschritten wird und der Staat so zu viel Geld für die alternative Energie aufbringen muss. Die Anschaffungspreise für Solarenergie sinken derweil und es wird immer attraktiver darin zu investieren. Die FDP plant derweil ein Quotenmodell um den Zuschuss zu kürzen. weiterlesen »


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Macht es Sinn in Zeiten wie diesen Staatsanleihen zu kaufen? Wenn ja, welche Staatsanleihen sind interessant und von welchen sollte man die Finger lassen? Keiner weiß, wo es mit dem Finanzmarkt hingehen wird. Dennoch sind einige Staatsanleihenbesitzer gelassen. Warum?

Trotz der Bonitäts-Herabstufung einiger Staaten sind Staatsanleihen vieler Staaten noch sehr stabil. Die USA hat beispielsweise nur noch die Note AA+. Der Staat wurde herabgestuft. Und was hat sich verändert? Genau so wenig, dass die Versicherer ihre Anlagegrundsätze nicht verändert haben. Die USA müssten schon unter Marke von BBB fallen bis es ernste Konsequenzen für die Versicherer hätte. Was waren eigentlich noch mal Staatsanleihen? weiterlesen »


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Die gute alte Unze befindet sich in einer Rallye. So hört es sich an, wenn Analysten über den Goldpreis reden. Der Preis bricht langsam ein. Platzt bald eine Spekulationsblase?

In Gold zu investieren, ist eine sichere Sache. Das denkt man zumindest immer. Nun ja – immer stimmt das nicht. Eigentlich heißt es: in Gold zu investieren ist eine langwierige Sache. Wer vor 10 Jahren investiert hat, freut sich heute über ein Plus von 300%. Doch genau heute in Gold zu investieren, könnte vielleicht doch übermorgen Schmerzen bringen. weiterlesen »


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Staatsanleihen kaufen kann sich für Anleger als positive und größtenteils sichere Maßnahme erweisen, denn neben einem Adressausfallrisiko im Falle eines Staatsbankrotts gibt es kaum Risiken.

Staatsanleihen Euro © loop_oh/FlickrStaatsanleihen kaufen galt lange Zeit als eine der sichersten Anlagen. Mit großen Gewinnen kann man zwar bei der Investitionen in Länder nicht rechnen, doch dafür kann man davon ausgehen, dass man sein Geld auch zurück bekommt - wenn der Staat nicht gerade bankrott geht, wie es gerade Griechenland droht. Auch die Konjunktur kann die Rendite mindern.

Staatsanleihen kaufen ist größtenteils sicher, wenn auch nicht mit großen Gewinnen verbunden

Mit dem Kauf von kurz-, lang- und mittelfristigen Schuldverschreibungen der Länder hilft man deren Finanzlage auf die Sprünge - ein Umstand der nun auch der Europäischen Zentralbank (EZB) bewusst geworden ist. Hier hat man die Bedenken bezüglich eines solchen Schrittes beiseite gelegt und sich dazu entschieden an den Märkten Staatsanleihen der kränkelnden Länder Portugal, Spanien, Irland und auch Griechenland zu kaufen.

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Wer ein Tagesgeld-Konto in Österreich unterhält, muss auch die dort erzielten Zinsgewinne in Deutschland versteuern. Tagesgeld am deutschen Fiskus vorbei einzubeziehen, ist generell illegal. Lohnt es sich überhaupt, in Österreich ein Tagesgeld-Konto zu eröffnen?

Alpen ©Flickr / chuck624

Generell gibt es bei Tagesgeld in Österreich keine entscheidenden Vorteile gegenüber deutschem Tagesgeld. Denn die Zinsen für Tagesgeld orientieren sich in Österreich genauso am Geldmarkt und am EZB-Leitzins, wie die deutscher Banken. Einzelne Banken können zwar sehr unterschiedliche Zinsen für ihr Tagesgeld anbieten, innerhalb der Euro-Zone gibt es aber insgesamt keine beträchtlichen Zinsniveau-Unterschiede. Tagesgeld in Österreich stellt weiterlesen »


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Die Geldanlage bei einer Volksbank bietet vor allem Sicherheit. Wer also sein Geld in erster Linie sicher anlegen möchte, ist mit einem Konto bei der Volksbank gut beraten. Dabei empfiehlt sich vor allem ein Tagesgeldkonto, da es viele Vorteile bietet. Aber Achtung: die Zinsen sind derzeit auf einem historischen Tiefstand.

Volksbankfiliale ©Flickr / dev null

In Deutschland gelten Volksbanken als besonders sicher. Denn die genossenschaftlich organisierten Geldinstitute haben eigene Stützungsfonds, die weitreichendere Zusagen machen als private Banken. Der Haftungsfond der Volksbanken verspricht, die Schließung einer Bank von vornherein zu verhindern, so dass es gar nicht erst zum Entschädigungsfall kommt. Der Erhalt der Volksbanken wird somit garantiert. Gerät ein Institut in Schieflage, weiterlesen »


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Bundesanleihen werden gerne als Alternative zum Festgeld gehandelt. Kaum eine andere Anlageform bietet mehr Sicherheit fürs Kapital.

Der Unterschied zwischen Bundesanleihe und Festgeld besteht darin, dass die Anleihen an der Börse gehandelt werden und ihre Laufzeit mit zehn bis zu 30 Jahren relativ lang ist. Da der Bund der Herausgeber der Wertpapiere ist, ist die Geldanlage durch die geringe Wahrscheinlichkeit einer Insolvenz des Staates bestmöglich abgesichert.Die Bundesanleihe als Fels in der Brandung ©Flickr/Gruban

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Tagesgeld-Hopping ist fast schon zu einem Trend geworden. Auf der Suche nach den günstigsten Zinssätzen durchforsten Tagesgeld-Hopper die Angebote aller Banken und wandern mit ihrem Ersparten von einem Anbieter zum nächsten.

Ein kostenfreies Tagesgeldkonto bietet die Möglichkeit, momentan nicht benötigtes Geld zu günstigen Konditionen zu deponieren und trotzdem ohne Kündigungsfristen jederzeit auf das Ersparte zugreifen zu können. Die Banken überbieten sich regelmäßig gegenseitig beim Kampf um den KundenSonderkonditionen für Neukunden versprechen beispielsweise oftmals für einen bestimmten Zeitraum einen besonders hohen Zinssatz. Nach Ablauf dieser Phase kündigt der zinsbewusste Tagesgeld-Hopper sein Konto und macht sich auf die Suche nach dem nächsten lukrativen Angebot.  Eine Übersicht über einige der Anbieter findet sich hier.

Ständiger Tagesgeldkonto-Wechsel: Aufwand vs. Nutzen

Der Aufwand für das Tagesgeldhopping ist allerdings nicht zu unterschätzen. Antragstellung und Identifizierungsverfahren per Post sind da noch der geringste Teil. Im Dickicht der diversen Angebote heißt es den Überblick zu wahren und ständig auf dem Laufenden zu sein. Vor allem der Kampf mit dem Kleingedruckten kann da lästig sein. Vergleichen sollte man Zinssatz, Einlagensicherung, sowie die Häufigkeit der Zinsgutschrift.

Tagesgeldhopping / jeffedoe©Flickr

Gelegentlich fallen auch noch Kosten für die Kontoeröffnung an. Meist dürfte es sich beim Tagesgeld-Hopping tatsächlich eher um eine Freizeitbeschäftigung für Schnäppchenjäger handeln. Bei einer Anlage von 10.000€ beispielsweise bringt ein um 0,5 % höherer Zinssatz am Jahresende 50€ plus. Ob sich der Aufwand lohnt, muss jeder individuell entscheiden. Erst ab höheren Beträgen oder bei besonders günstigen Sonderaktionen der Banken machen sich die Zinsunterschiede deutlicher bemerkbar. weiterlesen »


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Die DWS Riester-Rente ist die nächste Generation der Riester-Rente. Das angelegte Geld des Sparers wird in zwei Anlageklassen aufgeteilt und verspricht einen erhöhte Rendite-Schwung. Während herkömmlichen Tarife der Riester Rente konservativ investieren und auch über einen langen Zeitraum nur geringe Renditen ausschütten, bietet die DWS Riester Rente Premium neue, attraktive Konditionen.

Die kundenindividuelle Vermögensaufteilung der DWS Riester-Rente berücksichtigt das Alter des Kunden, Entwicklung der Aktienmärkte, Zahlungstermine, eingezahltes Kapital, Zinsniveau und Depotguthaben. So wurde das maximale Eintrittsalter der DWS Riester-Rente auf 57 Jahre erhöht.

 Rentner ©flickr / nikkormatftnuser

Aufteilung der Anlage bei DWS Riester-Rente Premium

Der erste Teil des Geldes der DWS Riester-Rente wird in sogenannte Kapitalerhaltungskomponente angelegt. Sie gibt der Anlage Sicherheit und umfasst festverzinsliche weiterlesen »


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Die lang vernachlässigte Welt der Wandelanleihen bietet interessante Investitionsmöglichkeiten. Für diejenigen, die sich bei Aktieninvestitionen aus Unsicherheit zurückhalten, könnte die Kapitalsicherheit und hohen Renditechancen der Wandelanleiheeine Möglichkeit sein.

Die Wandelanleihe, (englisch: convertible bond) wird von einer Anteilsgesellschaft ausgegeben und ist ein verzinsliches Wertpapier, das dem Besitzer das Recht einräumt es in einem festgelegten Verhältnis in Aktien einzutauschen.

börse ©flickr / matze_ottWandelanleihe in Aktien umwandelbar

Dem Inhaber der Wandelanleihe, oder auch Wandelschuldverschreibung, steht es frei die Wandlungsmöglichkeit zu nutzen, je nachdem ob die Entwicklung des Aktienkurses eine Umwandlung attraktiv macht. Ist das Wandlungsrecht am Ende der Laufzeit nicht ausgeübt worden, wird die Anleihe zurückgezahlt (getilgt). Solange wie der Gläubiger keine Umwandlung vornimmt, hat er Anspruch auf Zinszahlung oder Tilgung. Mit der Umwandlung in Aktien erlischt das Forderungsrecht und der ehemalige Gläubiger wird Aktionär der Gesellschaft.

Die Wandlungsfrist und das Wandlungsverhältnis und sonstige Bestimmungen werden im Vorfeld festgelegt. Bei Ausübung des Wandlungsrechtes erfolgt der Tausch, in der Regel unter Zuzahlung, in eine oder mehrere Aktien, sodass sich die Liquidität des Unternehmens durch das Zusammenfließen des Fremdkapitals mit dem Eigenkapital erhöht.

Ausgabe von Wandelanleihen

Die Ausgabe von Wandelanleihen ist nur aufgrund eines Hauptversammlungsbeschlusses möglich. Der Vorstand erhält dann die Ermächtigung zur Ausgabe von Wandelanleihen für fünf Jahre, wobei Aktionäre ein Bezugsrecht auf Wandelanleihen haben. Die Wandelanleihe wird bis zum Zeitpunkt der Ausübung des Wandlungsrechtes wie eine normale Festzinsanleihe verzinst. Für den Vorteil des Wandlungsrecht liegt der Nominalzins immer unter einer vergleichbaren Festzinsanleihe.

Aktiengesellschaften nutzen die Wandelanleihe zur Beschaffung von Kapital. Das Unternehmen kann seine Schulden durch eigene Wertpapiere tilgen, wenn der Kurs steigt.

Hohe Rendite und Kapitalsicherheit der Wandelanleihe

Wegen den langfristig höheren Verzinsungschancen von Aktien spricht einiges für die Anlageform der Wandelanleihe. Der laufende Ertrag fällt in der Regel zwar niedriger aus als bei konventionellen Obligationen, die eine feste Verzinsung während der ganzen Laufzeit bieten, doch da der Umtauschpreis im Vorfeld bereits festgelegt wurden, besteht die Möglichkeit, dass die Wandelanleihe im Kurs steigt. Allerdings sind Gewinne oder Verluste wegen der zu erwartenden Kapitalrückzahlung nicht so ausgeprägt.

Der Vorteil der Wandelanleihe ist, dass sich ihr Wert nicht nur an der allgemeinen Zinsentwicklung orientiert, sondern auch am Aktienkurs des Unternehmens, in das sie wandelbar ist. Steigt der Aktienkurs stark an, profitiert davon auch die Anleihe. Auf der anderen Seite bietet der Anleiheteil eine gewisse Basis, unter die der Wert nie fallen kann. Das Risiko bleibt bei dieser Form der Anlage gering, da das investierte Kapital am Ende der Laufzeit zurückgezahlt wird.


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