Die IMMOBILIEN-Messe in Leipzig 2012 wird das erst in diesem Jahr neu gestartete Konzept weiterfahren und mit den beiden Schwerpunkten Gewerbe- und Wohnimmobilien erneut verschiedene Zielgruppen ansprechen.
So wird die Messe IMMOBILIEN in Leipzig im Februar 2012 mit ihren zwei Branchenbereichen die Besucher zielgenau informieren können. Die IMMOBILIEN Gewerbe & Kongress findet am 23. und 24. Februar, die Fachtage Wohnen & Eigentum vom 24. bis 26. Februar 2012 statt, beide sind an den Veranstaltungstagen für Fach-und Privatbesucher von jeweils 10 bis 17 Uhr im Congress Center Leipzig zugänglich.
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Luxusimmobilien sind als langfristige Geldanlage bestens geeignet - So dachte man jedenfalls vor der Immobilienkrise. Lohnt es sich gerade jetzt in Luxusimmobilien zu investieren? Viele Domizile sind zu einem Bruchteil des eigentlichen Wertes zu haben, daher ist die Frage durchaus berechtigt, ob nicht gerade jetzt der richtige Zeitpunkt zum Kauf wäre.
Luxusimmobilien waren bis vor kurzem ein eher vernachlässigtes Thema im gebeutelten Immobilienbereich. Schliesslich hatten die ungedeckten Kredite von Häusern in den USA eine weltweite Finanzkrise ausgelöst, und wer würde noch zusätzlich in einen solchen Markt investieren. Der Zusammenbruchs des weltweiten Immobilienmarktes verursachte auch im Luxussegment einen Preisverfall, den man sich nun unter Umständen zu Nutzen machen kann. Denn bei einem attraktiven Objekt in idealer Lage lohnt sich trotz temporärer Wertminderung eine langfristige Investition.
Luxusimmobilien - Lohnt es sich zu investieren?
Nachdem die Preise für Immobilien allgemein über Jahre gefallen sind, gibt es aktuell im Bereich der Luxusklasse wieder ein leichtes Plus zu verzeichnen. Jetzt scheint die Gelegenheit zum Zuschlagen besonders weiterlesen »
Eine Baufinanzierung mit Eigenkapital ist in Deutschland immer noch die Regel auch wenn vielerorts mit einer Baufinanzierung ohne Eigenkapital geworben wird. So ist eigenes Kapital, besonders jetzt in der Zeit der Finanzkrise, wichtiger denn je. Denn umso mehr man selbst beisteuert, umso günstiger fällt der Zinssatz für das neue Eigenheim aus.
Wer seinen Bau mit Eigenkapital plant zeigt sich gegenüber den Kreditinstituten auch wesentlich liquider. Im Normalfall ist es so, dass der Darlehensgeber eine Eigenkapitalquote von mindestens 10 Prozent erwartet. Dennoch sollte der Häuslebauer vorsichtig agieren, da diese Quote in vielen Fällen nur die Prämisse für einen Antrag auf Baufinanzierung ist.
Eine Baufinanzierung dient der Finanzierung einer Immobilie, dessen Bestandteilen oder eines Grundstückes. Somit sind nicht nur der Neubau der eigenen vier Wände mit einer solchen Form des Kredites finanzierbar, sondern zudem notwendige Sanierungen oder Renovierungen der Bausubstanz.
Häufig werden Baufinanzierungen mit Bauspardarlehen und / oder Fördermitteln der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW-Bankengruppe) ergänzt.
Das Kreditinstitut der Wahl wird vom Kunden, der sich für eine Baufinanzierung interessiert, Grundschulden und aktuelle Gehaltsabrechnungen einfordern. Dies belegt die Bonität des Kunden und schützt den Kreditgeber vor einer eventuellen Zahlungsunfähigkeit des Kreditnehmers. Unter Umständen – und je nach Bonität des Kunden – kann der Kreditgeber darüber hinaus noch weitere Sicherheiten einfordern, wie beispielsweise Abtretungen von Lebens- oder Restschuldversicherungen.
Die entsprechenden Grundschulden werden hierbei in das Grundbuch der Immobilie eingetragen. weiterlesen »
Zuerst gab es die Riester-Rente, doch was wenige wissen: es gibt auch die sogenannte “Wohn-Riester”. Das Eigenheim ist die angerechnete Altersvorsorge. Seit 2008 kann man sie nutzen, hier ein grober Umriss.
Der große Vorteil für diese Form der Rentenversicherung ist die Tatsache, dass man im Alter zumindest ein Eigendach über dem Kopf hat. Dies wird steuerlich insofern gefördert, als dass die Tilgungsraten für das Darlehen absetzbar sind. Und dies gilt auch für Wohnungen in Berlin - die ja bekanntlich noch etwas billiger sind.
Dabei ist es egal um das Eigenheim erst gebaut oder erworben werden muss. Bedingung ist aber immer, dass man diesen Bau selbst nutzt. Dabei ist es sogar von Vorteil, wenn es sich um einen Genossenschaftsanteil handelt. Dieser wird bewußt gefördert.

Das Haus für’s Alter: Wohn-Riester macht’s möglich.
Darüberhinaus kann man sein Haus auch über die Entschuldung fördern lassen. Der berechtigte Betrag kann hierfür aufgewendet werden.
Die Förderung zur Altersvorsorge kann jedem Zuteil werden, der in Deutschland steuerpflichtig beziehungsweise förderberechtigt ist. Auch der Ehepartner kann davon profitieren.
Dabei wird das Geld auf einem Konto erfasst und die Beträge um zwei Prozent pro Jahr erhöht, damit die nachgelagerte Besteuerung eine Basis hat. Damit ist die Abschreibung im Alter komplett - auch wenn sich der Wert der Immobilie im Laufe der Jahre stark erhöht.
Allerdings wird das Wohn-Riestern im Alter besteuert. Dabei hat man dann die Wahl zwischen einer sukzessiven (schrittweisen) Erhebung über bis zu 25 Jahre oder eine einmalige Erhebung von 70 Prozent der Immobilie. Wird der Betrag aber komplett in eine Altersvorsorge im Riester-Modell eingezahlt, vermindert sich die Steuerlast.
Hierzu sollte man sich beraten lassen oder einen Finanzierungsrechner befragen.
Wird diese, geförderte Immobilie aber verkauft, so muss der gesamte Betrag in einen Riestervertrag angelegt werden, ansonsten ist die Förderung verloren und muss zurückgezahlt werden.
Mit den weltweiten Börsencrashs wächst auch beim normalen Sparer die Unruhe. Da sich die meisten von ihnen nur sehr mit der Thematik Börse auseinander setzen, stellt sich insbesondere für sie die Frage, welche Anlagen betroffen sein könnten.
Zunächst können fast alle Anleger von staatlichen Sparprodukten aufatmen. Da die Bundesregierung die Zinsen garantiert, ist an dieser Stelle am wenigsten zu befürchten. Fast ebenso sicher sind langfristige Geldeinlagen wie Festgeld und Sparen, zwar könnte das Zinsniveau etwas absinken, jedoch bleibt der garantierte Zins erhalten.
Als krisensicher können auch Rentenfonds eingestuft werden, da hier die Banken einen Großteil in eingangs erwähnte staatliche Spareinlagen investieren. Eine absolute Sicherheit gibt es natürlich nicht, denn gerade bei Rentenfonds führt eine verstärkte Nachfrage zu einer sinkenden Dividende.
Ganz anders verhält es sich bei Aktienanlegern, die auf ihr Geld nicht über einen Zeitraum von zwei bis drei verzichten können. Sie sollten schleunigst den Weg zu ihrem Berater machen, denn kurzfristig sieht es an der Börse nach erheblichen Kursverlusten aus. Gestern beispielsweise waren insbesondere die Banktitel vom Preisverfall betroffen, so verlor die Commerzbank mehr als 15 Prozent und selbst der Marktführer Deutsche Bank musste einen Verlust von acht Prozent in Kauf nehmen.
Ein Platzen der Immobilienblase wie in den USA wird es hierzulande nicht geben. Hier haben nur sehr wenige Menschen auf das Steigen der Preise spekuliert, weshalb der deutsche Immobilienmarkt fast unabhängig agiert. Somit hat dieser Börsencrash dahingehend keine Auswirkungen.
So bitter es für Menschen klingen muss, aber Zwangsversteigerungen können sich für potenzielle Interessenten als durchaus lohnenswerte Investition bezahlt machen. Für Banken und Investoren sind Zwangsversteigerungen von großen Projekten schon lange ein probates Mittel, um für wenig Geld ein Haus, ein Grundstück, landwirtschaftlich Nutzflächen oder Gewerbeimmobilien zu erwerben, diese mit geringem finanziellem Engagement aufzuwerten und dann für einen wesentlich höheren Betrag zu verkaufen.
Was für Banken sehr gut ist, kann für Kleinanleger nicht schlecht sein. Allerdings steht hier sicherlich nicht der Gedanke im Vordergrund, die erworbene Immobilie weiter zu verkaufen, sondern diese für eigene Zwecke zu nutzen. Der Vorteil an Zwangsversteigerungen ist, dass die Termine schon lange im Voraus bekannt sind und sich Interessenten über genügend Zeit verfügen sich ausführlich über die Immobilie zu informieren.
Im Vorfeld einer solchen Zwangsversteigerung sollte man unbedingt ein Verkehrswert-Gutachten beim Amtsgericht einsehen und von der Gläubigerbank anfordern. Ebenso unablässig ist es, einen Blick in das Grundbuch zu werfen, um mehr die Geschichte des Projektes zu erfahren. Mit welchen finanziellen Belastungen ist das Haus versehen, existieren Wohnrechte auf Lebenszeit oder gibt es Insolvenzvermerke.
Ein Baufachmann kann bei einer möglichen Besichtigung unheimlich hilfreich sein. Zwar wird oftmals der Zugang vom momentanen Mieter verweigert, aber gerade in solchen Fällen wäre eine Besichtigung äußerst ratsam. Es ist natürlich klar, dass man bei Menschen, die von einer Zwangsversteigerung und einem möglichen Umzug betroffen sind, nicht gerade auf eine liebevolle Behandlung hoffen kann. Diese stehen vor dem finanziellen Ruin, stehen vor der Privatinsolvenz und haben keine andere Möglichkeit, als ihre Immobilie aufzugeben.
Gerade in den Großstädten wie Berlin, München oder Köln haben die Versteigerungen einen unglaublichen Zulauf erfahren, sind sie doch eine der seltenen Möglichkeiten günstig eine Immobilie zu erhalten.
Wer Immobilien erwirbt, tut dies in erster Linie mit dem Hintergedanken, dass sie im Laufe der Jahre an Wert gewinnen und als Altersabsicherung oder auch Erwerbsquelle dienen. Dabei spielt es erst mal keine Rolle, ob man sich in Form einer Fondsbeteiligung oder auch als Eigentümer zum Kauf von Häusern oder Mietwohnungen entschließt. In beiden Fällen befindet man sich in Gesellschaft mit professionellen Investoren, welche den Objekten, die sie erwerben, keinen ideellen Wert beimessen. Ihnen dienen sie als bloße Investitionsziele, mithilfe welcher sie ihren Geschäftspartnern und Kunden hohe Rendite und Erlöse versprechen.
Problematisch wird diese Gesellschaft für den Eigenheimbesitzer erst dann, wenn er in Zahlungsrückstände gerät und/oder seine Hausbank keinen Wert auf Kundenpflege legt. Dann kann es, wie jüngst von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen veröffentlicht, zu plötzlichen fristlosen Kündigungen der Kredite kommen. Im Hintergrund stehen oft Kreditfonds, welche den Sparkassen Kredite von säumigen Kunden für einen Bruchteil des eigentlichen Werts abkaufen, den Eigentümern kündigen und die Immobilie mit großem Gewinn verkaufen. Dabei gewinnen die Banken, welche zumindest einen Teil des Kredits zurückbekommen und sich Zwangsversteigerungen ersparen, wie auch die Investoren des Kreditfonds und die Gesellschaft, welche den Fonds anbietet. Verlieren jedoch tun die Eigenheimbesitzer, die unvermittelt mit einem hohen Schuldenberg auf der Straße stehen.
Auch wenn es in Deutschland so etwas wie SubPrime- also billige Kredite trotz fehlender Bonität, nicht gibt und die Kreditvergabe sehr viel konservativer ist, platzen nicht wenige Immobilienfinanzierungen, weil auch institutionelle Investoren den Immobilienmarkt und genauer noch die Kreditvergabe für Bauvorhaben als neuen Quell spekulativer Investitionen entdeckt haben. Genauso in Bewegung wie die anfängliche Kreditvergabe ist auch der Markt rund um die Anschlussfinanzierung nach Ablauf der Zinsgarantie-Frist. Auch hier wurden Fonds aufgesetzt, die zwar günstige Zinssätze anbieten, deren Teilhaber jedoch ihren Gewinn aus der Spekulation auf die Kreditnehmer-Insolvenz und spätere gewinnträchtige Veräußerung des Objekts in Form von Zwangsversteigerungen ziehen.
Nie war die Diskrepanz in unserem Land so groß zwischen der Ober- und der Unterschicht und die Mittelschicht ist relativ klein geworden. So gibt es eine große Anzahl von Menschen, die so viel Geld haben, dass sie es anlegen. Das Anlegen des Vermögens kann in Form von Aktien, Sparkonten, Sparbriefen usw. erfolgen, aber auch in Immobilien oder in Anteilen von Unternehmen.
Eine besonders gute Geldanlage sind Immobilien in München, wahlweise Wohn- und Mietshäuser, Geschäfts- und Bürogebäude. München, wie auch Frankfurt, Hamburg und Berlin, gehört zu den teuersten Städten in Deutschland und somit sind auch die Immobilien München besonders teuer und teilweise auch überaus exklusiv. Aber nicht immer ist eine Immobilien München eine Kapitalanlage für Großanleger, sondern es kann auch der kleine Rentner sein, der sein mühsam vielleicht über Jahrzehnte angespartes Geld in einer Immobilie in Form einer hübschen kleinen Wohnung in einer sehr guten Wohngegend in München anlegt, um dann seine restlichen verbleibenden Jahre, ohne lästige Mietkosten die stetig mit ihren Nebenkosten steigen, darin zu verbringen. Es gibt auch die Menschen, die vielleicht Geld geerbt haben oder vielleicht sogar eine Immobilie in München geerbt haben, vielleicht sogar ein Miets- oder Wohnhaus. Die darin befindlichen Wohnungen sorgen für eine stetige Einnahmequelle durch die anfallenden monatlichen Mieten.
Besonders beliebte Wohngegenden für Familien und junge Paare, die die Natur bevorzugen und doch nicht allzu weit von der Hauptstadt entfernt sein wollen, sind die Münchner Vororte Grafrath und Kottgeisering, Taufkirchen usw. Immobilien München haben viele Vorzüge und ein paar sehr ansprechende Bezirke, in denen es sich wunderbar in der eigenen Immobilie leben lässt.
Der Dollar befindet sich im freien Fall, der Ölpreis steigt; seit ein paar Wochen weht das Gespenst einer weltweiten Wirtschaftskrise durch die Wirtschaftsblätter - höchste Zeit also, sich über kursunabhängige Investitionen Gedanken zu machen.
Und in der Hinsicht sind Immobilien über jeden Zweifel erhaben. Zwar schwören manche seit Neuestem wieder auf Kunst als Langzeit-Investition, aber das ist ein kleiner, unberechenbarer und exklusiver Markt. Zur Existenzsicherung taugt er schon gar nicht. Werfen wir einen Blick auf den deutschen Immobilienmarkt: Was sind im Augenblick die Tops, was die Flops?
Tops
Der Immobilienmarkt in Deutschland weist - soweit nichts Neues - ein starkes Nord-Süd-, sowie ein leichtes Ost-West-Gefälle auf. Die größte Region, die schon seit Jahren einen konstanten Wertzuwachs verzeichnen kann, ist München mit Umland bis Rosenheim. Begehrt sind auch attraktive Lagen in der Rhein-Main-Region rund um den Wirtschaftsstandort Frankfurt am Main. Besonders der Vortaunus um den Ort Königstein verzeichnet konstante Wertzuwächse; außerdem werden Immobilien im südlichen Rheinland-Pfalz, im Rheingau und in Franken langsam teurer. Im Norden der Republik können nur die Großstädte nennenswerten Wertezuwachs verzeichnen, besonders Berlin, Hannover und Hamburg.
Flops
“Flop” soll in diesem Zusammenhang nicht abwertend sein, sondern lediglich eine statische (oder negative) Wertentwicklung bezeichnen. Dies sagt nichts über den tatsächlichen Wert der Immobilie aus, sondern nur über die Tendenz desselben. Natürlich können sinkende Preise einen Markt für Käufer interessant machen. Mit starken Wertverlusten haben weite Gebiete im Norden Thüringens und im Osten Sachsen-Anhalts zu rechnen. Auch die Städte Dessau und Brandenburg werden für Investoren billiger. Experten rechnen mit leicht rückläufigen Immobilienpreisen in der ganzen oberen Hälfte des geographischen Deutschland. Der untere Teil bleibt weitgehend konstant, nur das Saarland muss leichte Wertverluste hinnehmen.
Wann kaufen?
Wer mit dem Gedanken spielt, ein Haus zu kaufen, sollte sich besser beeilen - zurzeit ist Deutschland, was Immobilienpreise betrifft, europaweites Schlusslicht. Das war noch vor zehn Jahren ganz anders: Kurz nach der Wende waren Grundstücke und Häuser in der Bundesrepublik sogar besonders teuer; momentan führen Großbritannien, Irland und Liechtenstein die Rangliste an.
Warum ist Deutschland derzeit so billig?
Ist es gar nicht - die anderen sind bloß ein bisschen zu teuer. Besonders für den irischen Immobilienmarkt rechnet man schon seit Längerem mit einem Platzen der “Blase”: Auf der Insel sind zurzeit baufällige Cottages teurer als Neubauten … Es kann also keine Rede davon sein, dass deutsche Immobilien qualitativ schlechter dastünden. Aus verschiedenen Gründen ist in Deutschland keine “Blase” entstanden - und wird auch nicht platzen. Das ist alles.