Dem Pfund stehen schwere Zeiten bevor. Um die Konjunktur anzukurbeln, kauft die Bank of England Wertpapiere im Wert von 75Mrd. Pfund und pumpt damit ordentlich viel Geld in den Markt. Steht den Engländern deshalb bald eine Inflation bevor?
Wenn eine Bank die Notenpresse anwirft, dann kann das böse Folgen haben. Derzeit liegt der Pfund bei 1,15 Euro. Bisher spricht die Notenbank von geringen Teuerungsraten, welche auf die Briten zukommen werden. Derzeit beläuft sich die Zahl auf 5%. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Preise aber schon um 4,5 Prozent gestiegen. Das sieht nicht gut für die Inselbewohner aus. weiterlesen »
Immobilienkredite stellen für die meisten Familien einen sicheren Weg zur Eigenheimfinanzierung dar. Egal ob Neubau oder Eigentumswohnung - Das neue Zuhause muss bezahlt werden. Mit einem Immobilienkredit lassen sich viele Wünsche und Ansprüche an das neue Eigenheim realisieren.
Für die meisten Deutschen ist eine Immobilie noch immer die sicherste private Altersvorsorge. Wenn es soweit ist, und der bedeutende Schritt in die eigenen vier Wände gemacht wird, ist ein lukrativer Immobilienkredit die erste Wahl für frisch gebackene Bauherren und -Frauen. Angebote gibt es von nahezu jeder grösseren Bank, doch ein genauer Vergleich der Möglichkeiten ist immer lohnenswert, besonders wenn es um die Konditionen und Prämien bei Vertragsabschluss geht.
Immobilienkredite - Was sind die Voraussetzungen?
Prinzipiell gelten bei einem Immobilienkredit die gleichen Vorrausetzungen wie bei der Aufnahme eines regulären Kredites. Zusätzlich unterstützt werden Familien, die ein Bauvorhaben in Aussicht haben, durch das weiterlesen »
Wem das Wohl seiner Familie am Herzen liegt, der sollte über den Abschluss einer Risikolebensversicherung nachdenken. Sie bietet eine Alternative zur regulären Lebensversicherung, da hier die Beiträge im Vergleich gering ausfallen. Nicht nur gefährliche Hobbies sollten als Beweggründe für den Abschluss einer Risikolebensversicherung in Betracht gezogen werden, da sich Unfälle leider nicht vorhersehen lassen.
Worin besteht eigentlich das Risiko? Das fragen sich die meisten, die von einer Risikolebensversicherung hören. Ist diese Form des Schutzes nur für risikoliebende Menschen sinnvoll? Genau genommen nicht, denn es sind die Versicherungsgesellschaften, die in jedem Fall zur Auszahlung der vereinbarten Summe verpflichtet sind. Wenn also der Tod des Vertragspartners nach einem Jahr eintritt, muss die Versicherung zahlen - ganz gleich, ob erst über ein paar Monate Beiträge eingezahlt wurden.
Risikolebensversicherung - Lohnt sich das für mich?
Versorger einer Familie sollten eine Risikolebensversicherung als eine Art Basisschutz ansehen, besonders wenn ein Eigenheim zu finanzieren ist. Die Hinterbliebenen erhalten im Todesfall weiterlesen »
Die Colonia Versicherung, heutzutage unter dem Namen AXA bekannt, ist eine deutsche Gesellschaft, die den Versicherten Risikoschutz, Sicherheit und Vorsorge bietet. Ob bei Krankheit oder im Alter, materielle oder persönliche Dinge betreffend, das Angebot der AXA Versicherungen ist umfangreich.

Mit der Kampagne ‘Das echte Leben‘ hat die AXA Versicherung Feldforschung betrieben und vorbeigehende Passanten auf der Straße befragt. Anstatt die Vorteile einer Versicherung aufzuzählen, hat die Gesellschaft zugehört, wenn die Befragten Antworten auf ihre Zukunftsperspektiven und ihren Lebensmittelpunkt gaben. weiterlesen »
Eine Baufinanzierung mit Eigenkapital ist in Deutschland immer noch die Regel auch wenn vielerorts mit einer Baufinanzierung ohne Eigenkapital geworben wird. So ist eigenes Kapital, besonders jetzt in der Zeit der Finanzkrise, wichtiger denn je. Denn umso mehr man selbst beisteuert, umso günstiger fällt der Zinssatz für das neue Eigenheim aus.
Wer seinen Bau mit Eigenkapital plant zeigt sich gegenüber den Kreditinstituten auch wesentlich liquider. Im Normalfall ist es so, dass der Darlehensgeber eine Eigenkapitalquote von mindestens 10 Prozent erwartet. Dennoch sollte der Häuslebauer vorsichtig agieren, da diese Quote in vielen Fällen nur die Prämisse für einen Antrag auf Baufinanzierung ist.
Die betriebliche Altersvorsorge sichert dem Arbeitnehmer Vorsorgeleistungen im Alter, Invalidität oder Tod zu. Jeder pflichtversicherte Arbeitnehmer hat Anspruch auf eine betriebliche Altersvorsorge. Nur Wenigen ist bekannt, was für durchaus attraktive Möglichkeiten und Vorteile diese Zukunftsabsicherung bietet.
Arbeitsrechtliche Aspekte der betrieblichen Altersvorsorge sind im Betriebsrentengesetz geregelt. Es sieht ein Recht des Arbeitnehmers auf betriebliche Altersvorsorge durch die sogenannte Entgeltumwandlung, dem Verzicht auf zukünftiges Gehalt, vor.
Bei der Finanzierung gibt es, je nachdem ob Arbeitgeber oder Arbeitnehmer die Vorsorge finanziert, Mischformen. Die häufigste Form ist die Entgeltumwandlung, bei der der Arbeitnehmer auf einen Teil seines Einkommens zugunsten einer betrieblichen Altersvorsorge verzichtet. Auf die Entgeltumwandlung hat jeder Arbeitnehmer Anspruch. Diese Variante ist vor allem für mittlere und höhere Einkommen geeignet, da sie für den Arbeitgeber und Arbeitnehmer steuerliche und sozialversicherungrsechtliche Vorteile bringt.

Im Rahmen der Entgeltumwandlung wird ein Teil des Brutto-Einkommens direkt in die Altersvorsorge eingezahlt. Bis 2008 wurden auf das Geld für die Altersvorsorge weder Steuern noch Sozialversicherungsbeiträge erhoben. Ab 2009 werden weiterlesen »
„Grundsicherung für Arbeitssuchende“ heißt das Arbeitslosengeld II (kurz ALG II) offiziell, doch ist der umgangssprachliche Name „Hartz 4“ wohl der bekannteste.
Anspruch auf Arbeitslosengeld II haben grundsätzlich alle hilfsbedürftigen, aber erwerbsfähige Personen, zwischen 15 und 65 Jahre und ihren gewöhnlichen Aufenthaltsort in Deutschland haben.
Hilfsbedürftig zu sein heißt, dass man aus eigener Kraft nicht in der Lage ist, seinen Lebensunterhalt und den seiner Angehörigen, die mit ihm in einer Bedarfsgemeinschaft leben, ausreichend zu erwirtschaften. Das heißt auch, dass bestehende Vermögenswerte zunächst dafür aufgewendet werden müssen. weiterlesen »
Zuerst gab es die Riester-Rente, doch was wenige wissen: es gibt auch die sogenannte “Wohn-Riester”. Das Eigenheim ist die angerechnete Altersvorsorge. Seit 2008 kann man sie nutzen, hier ein grober Umriss.
Der große Vorteil für diese Form der Rentenversicherung ist die Tatsache, dass man im Alter zumindest ein Eigendach über dem Kopf hat. Dies wird steuerlich insofern gefördert, als dass die Tilgungsraten für das Darlehen absetzbar sind. Und dies gilt auch für Wohnungen in Berlin - die ja bekanntlich noch etwas billiger sind.
Dabei ist es egal um das Eigenheim erst gebaut oder erworben werden muss. Bedingung ist aber immer, dass man diesen Bau selbst nutzt. Dabei ist es sogar von Vorteil, wenn es sich um einen Genossenschaftsanteil handelt. Dieser wird bewußt gefördert.

Das Haus für’s Alter: Wohn-Riester macht’s möglich.
Darüberhinaus kann man sein Haus auch über die Entschuldung fördern lassen. Der berechtigte Betrag kann hierfür aufgewendet werden.
Die Förderung zur Altersvorsorge kann jedem Zuteil werden, der in Deutschland steuerpflichtig beziehungsweise förderberechtigt ist. Auch der Ehepartner kann davon profitieren.
Dabei wird das Geld auf einem Konto erfasst und die Beträge um zwei Prozent pro Jahr erhöht, damit die nachgelagerte Besteuerung eine Basis hat. Damit ist die Abschreibung im Alter komplett - auch wenn sich der Wert der Immobilie im Laufe der Jahre stark erhöht.
Allerdings wird das Wohn-Riestern im Alter besteuert. Dabei hat man dann die Wahl zwischen einer sukzessiven (schrittweisen) Erhebung über bis zu 25 Jahre oder eine einmalige Erhebung von 70 Prozent der Immobilie. Wird der Betrag aber komplett in eine Altersvorsorge im Riester-Modell eingezahlt, vermindert sich die Steuerlast.
Hierzu sollte man sich beraten lassen oder einen Finanzierungsrechner befragen.
Wird diese, geförderte Immobilie aber verkauft, so muss der gesamte Betrag in einen Riestervertrag angelegt werden, ansonsten ist die Förderung verloren und muss zurückgezahlt werden.
Wie die Bildzeitung im letzten Monat berichtete, wird die verbesserte Konjunktur dazu führen, dass die Rentner bis an die 2,5% mehr Rente bekommen. Das hat andere Magazine, Focus beispielsweise, dazu veranlasst vom “größten Rentenplus seit 1994” zu schreiben. Also alles wieder wunderschön im Rentenland? Keine Arbeit für Rentner mehr notwendig?
Bei Licht besehen sind 2,5 % wohl keine echte Zunahme sondern belaufen sich bei den meisten Rentnern auf gut 30 Euro. Wow. “Größtes Rentenplus” heißt in diesem Fall wohl, dass es vorher überhaupt kein Plus gegeben hat.
Sowieso komisch, dass der Finanzteil des Focus die Bildzeitung zitiert. Wie deren Aufmacher ausgesehen hat, mag ich mir gar nicht vorstellen. RENTEN STEIGEN! ENDLICH HABEN UNSERE RENTER WIEDER WAS ZU BEISSEN - oder so.
2,5 % - das deckt, wenn es denn zutreffen sollte, gerade mal die zu erwartende Inflation. Da werden bei den meisten Rentnern die erwarteten Jubelschreie sicherlich ausbleiben.
Die fondsgebundene Lebensversicherung ist eine Form von Risikolebensversicherung mit zusätzlicher Altersvorsorge. Sie eignet sich für alle, die an ihre Altersvorsorge denken und gleichzeitig im Falle des Ablebens ihre Hinterbliebenen absichern möchten. Der im eingezahlten Beitrag erhaltene Sparanteil wird dabei in einen oder mehreren Investmentfonds investiert. Die Höhe der späteren Auszahlung hängt von der Wertentwicklung des betreffenden Fonds ab.
Im Todesfall der versicherten Person zahlt die Versicherung die vereinbarte Todesfallleistung an die Hinterbliebenen aus. Wer auf die eigene Gesundheit achtet und keine lebensgefährlichen Risiken eingeht oder schlicht kein großes Pech hat, kann das Vertragsende der Versicherung erleben und den Wert der gutgeschriebenen Fondsanteile kassieren.
Anders als bei der Kapitallebensversicherung gibt es keine Garantie auf Sparbeiträge, da sich der Wert von Fonds auch mindern kann. In der Regel können aber Inhaber einer fondsgebundenen Lebensversicherung durchaus mit Gewinnen rechnen. Dies hängt aber natürlich von den ausgewählten Fonds ab. Aus diesem Grund ist es wichtig, die Auswahl sorgfältig und am besten zusammen mit einem fachkundigen Experten zu treffen.