Für die Steuern sind ab dem 1. Januar 2012 wichtige Änderungen vorgesehen, welche die Gesetzgebung in diesem Jahr festgelegt hat.
Steuern, Steuergesetze und Steuererklärung sind nicht unbedingt die Themen, die zur Weihnachtszeit in das Zentrum der Aufmerksamkeit rücken. Dennoch ist es gut, sich schon frühzeitig zu informieren, um die Steuern in Zukunft richtig zu berechnen und eventuell dadurch zu sparen. Die wichtigsten Neuerungen für Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen wurden vom Bundesministerium für Finanzen (BMF) bekannt gegeben. weiterlesen »
Die Finanzkrise hat das Gleichgewicht im Euro-Raum ins Wanken gebracht und böse Stimmen sprechen bereits von einer bevorstehenden Inflation. Doch das Beantworten der Frage in wie weit die Inflationsrate steigen wird, ist pure Spekulation.
Die momentane Inflationsrate liegt bei etwa 2,6 Prozent in Deutschland. Das ist sogar unterhalb des europäischen Durchschnitts. Insgesamt haben sich die Preise für die einzelnen Bereiche unterschiedlich erhöht. Magarine wurde beispielsweise um 23 Prozent teurer. Kartoffeln oder Eisbergsalat verloren hingegen etwa um 20-30 Prozent an Wert. weiterlesen »
Das Studium hat wieder begonnen und das Bafög reicht nicht aus? Ein Nebenjob muss her! Doch wie viel darf man eigentlich als Bafögempfänger dazu verdienen?
Wer sich erst einmal durch den Dschungel der Bürokratie gekämpft hat und als Student Bafög erhält, kann nebenher auch noch jobben gehen. Die Freibeträge dafür richten sich grob gesagt nach der familiären Situation und der Ausbildungsart. Wer glaubt, dass der Bürokratiedschungel nach dem Bafögantrag vorbei ist, liegt falsch. Hier geht es erst so richtig los. weiterlesen »
Seit der Einführung von Hartz IV im Jahr 2005 wird immer wieder über Neureglungen debattiert. Vor allem Kinder von ALG-II-Empfängern leiden unter dem Leben am Existenzminimum. Doch Arbeitsministerin Ursula von der Leyen hat angekündigt, dass die Regelsätze steigen sollen.
Das Bundesverfassungsgericht hat eine Neureglung des Hartz IV gefordert. Dieser Aufgabe nahm sich die Arbeitsministerin Ursula von der Leyen an und legte einen neuen Gesetzentwurf zur Grundsicherung vor, in dem die ALG-II-Empfänger im Jahr 2011 entweder mit mehr Geld oder zusätzlichen Sachleistungen wie Kostenübernahme des Internetanschlusses, der Praxisgebühren und Bildungsgutscheine für Kinder rechnen können.
Luxusimmobilien sind als langfristige Geldanlage bestens geeignet - So dachte man jedenfalls vor der Immobilienkrise. Lohnt es sich gerade jetzt in Luxusimmobilien zu investieren? Viele Domizile sind zu einem Bruchteil des eigentlichen Wertes zu haben, daher ist die Frage durchaus berechtigt, ob nicht gerade jetzt der richtige Zeitpunkt zum Kauf wäre.
Luxusimmobilien waren bis vor kurzem ein eher vernachlässigtes Thema im gebeutelten Immobilienbereich. Schliesslich hatten die ungedeckten Kredite von Häusern in den USA eine weltweite Finanzkrise ausgelöst, und wer würde noch zusätzlich in einen solchen Markt investieren. Der Zusammenbruchs des weltweiten Immobilienmarktes verursachte auch im Luxussegment einen Preisverfall, den man sich nun unter Umständen zu Nutzen machen kann. Denn bei einem attraktiven Objekt in idealer Lage lohnt sich trotz temporärer Wertminderung eine langfristige Investition.
Luxusimmobilien - Lohnt es sich zu investieren?
Nachdem die Preise für Immobilien allgemein über Jahre gefallen sind, gibt es aktuell im Bereich der Luxusklasse wieder ein leichtes Plus zu verzeichnen. Jetzt scheint die Gelegenheit zum Zuschlagen besonders weiterlesen »
Seit der Einführung von Hartz IV hat sich das Wohngeld in Deutschland zu einem undurchsichtigen Konstrukt entwickelt. So hat sich die Zahl der Empfänger seit Einführung der Hartz-Reform deutlich reduziert, was aber auf die Tatsache zurückzuführen ist, dass bei Empfängern von staatlichen Leistungen die Kosten für die Wohnung schon berücksichtigt sind.
Knapp zwei Prozent aller deutschen Haushalte kommen in den Genuss von Wohngeld, weil ihr eigenes Einkommen nicht ausreicht, um ihre Ausgaben von Miete und Nebenkosten zu decken. Die Höhe des bewilligten Wohngeldes richtet sich nach mehreren Faktoren.
• Anzahl der Personen, die zum Haushalt zählen
• Die Höhe des gesamten Familieneinkommens
• Höhe der zu berücksichtigenden Miete
Gerade der letzte Punkt stößt bei den Antragstellern oftmals auf Unverständnis. So wird zunächst der Bedarfsraum für die Wohngemeinschaft entwickelt, der wiederum wird zum Bemessungsspielraum für die Höhe des Wohngeldes. So haben Mieter von großen Grundstücken oder Wohnflächen nicht automatisch einen höheren Wohngeldanspruch.
Für die Beantragung wird eine lückenlose Aufzeichnung der Einkommen eingefordert. Ist das Einkommen allerdings zu niedrig, wird man möglicherweise an die entsprechenden Hartz-Bearbeiter weitergeleitet, damit der sozialhilferechtliche Bedarf gedeckt werden kann. Dort gibt es aber auch sehr drastische Fälle, wo man den Besitzern von großen Wohnflächen zu Verkäufen oder Versteigerungen rät, um in den Genuss von Zuschüssen zu gelangen.
Besondere Fälle beim Wohngeld sind Studenten, Schüler und Auszubildende, die nicht in den Genuss von „Bafög“ kommen. Sie besitzen die Möglichkeit Wohngeld zu beantragen.
Der Dollar befindet sich im freien Fall, der Ölpreis steigt; seit ein paar Wochen weht das Gespenst einer weltweiten Wirtschaftskrise durch die Wirtschaftsblätter - höchste Zeit also, sich über kursunabhängige Investitionen Gedanken zu machen.
Und in der Hinsicht sind Immobilien über jeden Zweifel erhaben. Zwar schwören manche seit Neuestem wieder auf Kunst als Langzeit-Investition, aber das ist ein kleiner, unberechenbarer und exklusiver Markt. Zur Existenzsicherung taugt er schon gar nicht. Werfen wir einen Blick auf den deutschen Immobilienmarkt: Was sind im Augenblick die Tops, was die Flops?
Tops
Der Immobilienmarkt in Deutschland weist - soweit nichts Neues - ein starkes Nord-Süd-, sowie ein leichtes Ost-West-Gefälle auf. Die größte Region, die schon seit Jahren einen konstanten Wertzuwachs verzeichnen kann, ist München mit Umland bis Rosenheim. Begehrt sind auch attraktive Lagen in der Rhein-Main-Region rund um den Wirtschaftsstandort Frankfurt am Main. Besonders der Vortaunus um den Ort Königstein verzeichnet konstante Wertzuwächse; außerdem werden Immobilien im südlichen Rheinland-Pfalz, im Rheingau und in Franken langsam teurer. Im Norden der Republik können nur die Großstädte nennenswerten Wertezuwachs verzeichnen, besonders Berlin, Hannover und Hamburg.
Flops
“Flop” soll in diesem Zusammenhang nicht abwertend sein, sondern lediglich eine statische (oder negative) Wertentwicklung bezeichnen. Dies sagt nichts über den tatsächlichen Wert der Immobilie aus, sondern nur über die Tendenz desselben. Natürlich können sinkende Preise einen Markt für Käufer interessant machen. Mit starken Wertverlusten haben weite Gebiete im Norden Thüringens und im Osten Sachsen-Anhalts zu rechnen. Auch die Städte Dessau und Brandenburg werden für Investoren billiger. Experten rechnen mit leicht rückläufigen Immobilienpreisen in der ganzen oberen Hälfte des geographischen Deutschland. Der untere Teil bleibt weitgehend konstant, nur das Saarland muss leichte Wertverluste hinnehmen.
Wann kaufen?
Wer mit dem Gedanken spielt, ein Haus zu kaufen, sollte sich besser beeilen - zurzeit ist Deutschland, was Immobilienpreise betrifft, europaweites Schlusslicht. Das war noch vor zehn Jahren ganz anders: Kurz nach der Wende waren Grundstücke und Häuser in der Bundesrepublik sogar besonders teuer; momentan führen Großbritannien, Irland und Liechtenstein die Rangliste an.
Warum ist Deutschland derzeit so billig?
Ist es gar nicht - die anderen sind bloß ein bisschen zu teuer. Besonders für den irischen Immobilienmarkt rechnet man schon seit Längerem mit einem Platzen der “Blase”: Auf der Insel sind zurzeit baufällige Cottages teurer als Neubauten … Es kann also keine Rede davon sein, dass deutsche Immobilien qualitativ schlechter dastünden. Aus verschiedenen Gründen ist in Deutschland keine “Blase” entstanden - und wird auch nicht platzen. Das ist alles.
Viele Menschen sehen in einer Immobilie die ideale Anlagemöglichkeit für ihr Geld und damit eine perfekte Altersvorsorge. Dies gilt auch, seit die Eigenheimzulage gestrichen wurde. Angesichts steigender Mietpreise kann es sich als überaus günstig erweisen, in den eigenen vier Wänden zu wohnen. Sicher, es bleiben diverse Kosten bestehen, wie die anfallenden Grundstückssteuern oder die normalen Nebenkosten. Wird jedoch ein Kredit abbezahlt, mit dem die Immobilie finanziert wird, wirtschaftet der Immobilienbesitzer gewissermaßen in die eigene Tasche. Das heißt, das Geld, das er für den Kredit ausgibt, spart er auf der anderen Seite für die Mietzahlungen, die ebenfalls monatlich anfallen würden.
Eine Immobilie muss aber nicht nur als Altersvorsorge gelten. Sie ist auch eine gute Möglichkeit, einen Gewinn durch Verkauf zu erwirtschaften. Dabei gilt es aber, einige Dinge zu beachten. Beispielsweise ist der Standort der Immobilie sehr wichtig, denn an einem ungünstigen Standort ist der Kaufpreis vielleicht niedrig, dafür kann auch kein hoher Verkaufspreis erzielt werden. Auch der Zustand von Haus oder Wohnung beim Kauf ist wichtig, weil die Renovierungskosten im schlimmsten Fall den Kaufpreis verdoppeln können. Weiterhin sollte die Größe des Hauses oder der Wohnung beachtet werden, denn ungenutzter Raum in einer zu groß gewählten Immobilie ist nur ein Kostenfaktor. Außerdem ist darauf zu achten, dass die Immobilie nicht zu schnell wieder veräußert wird. Es sollten schon mehrere Jahre zwischen Kauf und Verkauf liegen, da sonst schnell unterstellt wird, dass der Immobilienbesitzer den Verkauf gewerblich tätigt, wodurch zusätzlich Steuern anfallen würden.
Insgesamt kann man sagen, dass eine Immobilie eine gute Anlagemöglichkeit ist, wenn man einige Dinge beachtet. Außerdem ist es von Vorteil, wenn bereits ein gewisses Eigenkapital vorhanden ist, um nicht sämtliche Kosten über einen Kredit finanzieren zu müssen. An diesem verdienen schließlich die Banken immer mit, was den eigenen Gewinn schmälert.
Nähere Informationen zur Kapitalanlage gibts es hier bei Immowelt.